Termine

Anstehende Termine:

  • So
    07
    Mai
    2017

    Über Vulkanschlote und die Ruine Reußenstein zur Kirschbaumblüte im Neidlinger Tal

    Ab Mitte April, je nach Witterung, blühen um Neidlingen rund 20.000 Kirschbäume. Die ganze Gegend ist dann eine einzige weiße Pracht. Nicht umsonst zieht dieses Naturschauspiel alljährlich Tausende von Ausflüglern und Wanderern an.

    Das Wanderprofil:

    • Anforderung: leicht bis mittelschwer
    • Wegbeschaffenheit: gut begehbare, komfortable Wanderwege
    • Gehzeiten: 3,5 - 4 Std.
    • Höhenunterschiede: bis 180 m ↑, 480 m ↓

    Die Kirschbaumblüte ist nicht die einzige Attraktion dieser Wanderung, die am nördlichen Rand des Biosphärengebiets Schwäbische Alb stattfindet. Mit dem Randecker Maar, wo Sie starten, und dem Torfmoor bei Schopfloch besuchen Sie zwei ehemalige Vulkane. Vom Randecker Maar aus bietet sich durch den vom Zipfelbach durchbrochenen Kraterrand ein einmaliger Anblick ins Albvorland. Die Limburg, ein weiterer Vulkankegel, liegt direkt vor einem und in der Ferne ist der Hohenstaufen zu sehen.

    Das Torfmoor bei Schopfloch, Ihr nächstes Ziel, zählt zu den wenigen seiner Art auf der ansonsten wasserarmen Schwäbischen Alb. Es entstand auf einem ehemaligen Vulkanschlot. Da dieser wasserundurchlässig ist und sich die Feuchtigkeit staute, konnte sich hier ein Moor entwickeln.

    Danach führt die Tour zum Harpprechthaus der Sektion Schwaben des Deutschen Alpenvereins, wo eine Mittagseinkehr stattfindet. Die regionale Küche des Hauses ist weithin bekannt! Frisch gestärkt wandern Sie danach über das sogenannte Bahnhöfle weiter zur Ruine Reußenstein. Sie ist nicht nur eine Ruine wie aus dem Bilderbuch, sondern bietet auch einen ersten herrlichen Blick hinab auf die Blütenpraht des Neidlinger Tals. Vorbei am Neidlinger Wasserfall steigen Sie hinab in dieses Tal und lassen die Tour gemütlich talasuwärts spazierend durch die blühenden Kirschbäume ausklingen.

    Mehr Informationen und Anmeldung

  • Mo
    05
    Jun
    2017

    Knopfmacherfels - Stiegelesfels - Laibfelsen - Fridingen - Ruine Mariahilf - Mühlheim

    Das Wanderprofil:

    • Anforderung: leicht bis mittelschwer
    • Wegbeschaffenheit: gut begehbare, komfortable Wanderwege
    • Gehzeiten: 4 Std.
    • Höhenunterschiede: bis 200m ↑↓

    Zu den schönsten Landschaftseindrücken im Tal der Oberen Donau gehören die markanten Felsen, die eine prächtige Aussicht hinab ins Tal ermöglichen. Sie starten am Knopfmacherfels, von dem man wohl die schönste Sicht auf das Kloster Beuron hat und wandern über den Stiegelesfels und den Laibfelsen erst hinab zur Donau, dann entlang der Flussschleifen nach Fridingen.

    Fridingen mit seiner Fachwerkherrlichkeit gehört zu den schönsten Orten im Donautal. Hier kehren Sie zur MIttagszeit in einem Gasthaus ein.

    Danach erreichen Sie Mühlheim an der Donau, die zweite Fachwerkstadt dieser Wanderung. Dort erwartet Sie das Museum im Vorderen Schloss. Gezeigt werden im Rahmen einer Führung archäologische Funde, Dokumente zur Geschichte der Stadt und Herrschaft Mühlheim, Zeugnisse der Wallfahrt zu Maria Hilf auf dem Welschenberg, wo Sie auf der Wanderung vorbei gekommen sind und Objekte sakraler Kunst entdecken. Zeichnungen aus dem Nachlass des Mühlheimer Künstlers Josef Alfons Wirth (1887 - 1916) sind ebenfalls ausgestellt. Ein Bummel durch die außerhalb liegende sogenannte Altstadt mit der Galluskirche bildet den Abschluss der Wanderung.

    Mehr Informationen und Anmeldung

  • So
    03
    Sep
    2017
    So
    10
    Sep
    2017

    Der Südschwarzwald mit seinen weiten Wäldern, den einzeln auf Rodungsflächen stehenden großen Schwarzwaldhöfen und den zahlreichen Aussichtspunkten zählt zu den attraktivsten Wandergebieten des Landes. Dazu ist ein Teil des Südschwarzwalds seit 2016 als Biosphärengebiet geschützt. Dies alles bietet Gewähr für Wandererlebnisse der Sonderklasse - vor allem im Herbst, wenn die Sicht klar ist und man von vielen Punkten die Schweizer Alpengipfel zum Greifen nah vor sich sieht. Die vom Deutschen Wanderinstitut zertifizierten Premiumwanderwege gelten als die schönsten Routen. Schwarzwaldkenner Dieter Buck führt Sie durch dieses herrliche Mittelgebirge und zu den interessantesten Sehenswürdigkeiten.

    1. Tag Anreise und Gauachschlucht

    Fahrt nach Hüfingen. Erste Wanderung auf dem Premiumwanderweg Genießerpfad Gauachschlucht. Dabei erlebt man eine wilde, fast urwaldartige Naturschönheit. Sie steigen ab zur denkmalgeschützten Burgmühle und wandern auf schmalem Pfad durch die wilde Gauachschlucht. Auf dem Rückweg bietet sich eine weite Sicht über die Hochfläche der Baar (2 Std., 5,5 km 130 m ↑↓).

    2. Tag Feldbergsteig

    Fahrt auf den Seebuck, wo sich eine grandiose Aussicht bietet. Besichtigung des Schwarzwälder Schinkenmuseums. Danach Wanderung über die Hochfläche des Feldbergmassivs und hinab zum idyllischen Feldsee. Aufstieg zur Talstation. Möglichkeiten zur Einkehr oder zur Besichtigung des Hauses der Natur (3 Std., 10 km, 250 m ↑, 430 m ↓).

    3. Tag Herzogenhorn und Hochtalsteig Bernau

    Diese Tour beginnt auf der Höhe und führt erst zum Herzogenhorn, einem der höchsten Berge im Schwarzwald. Abstieg zur aus dem Wetterbericht bekannten Krunkelbachhütte. Über das Kleine Spießhorn nach Bernau. Einkehr oder Besichtigung des Hans-Thoma-Kunstmuseums (4 Std., 12 km, 390 m ↑, 730 m ↓).

    4. Tag Schauinsland-Aussicht, Bergwerk und Bauernhausmuseum

    Der Schauinsland bietet Rundumsicht über das Rheintal zum Kaiserstuhl und den Vogesen, zum Feldberg und den Südschwarzwald. Wanderung zunächst zum Museums-Bergwerk Schauinsland. Nach der geführten Besichtigung wandern Sie hinauf zum Aussichtsturm und über das Engländerdenkmal und das Bauernhofmuseum Schniederlihof nach Hofsgrund (1,5 Std., 4 km, 120 m ↑, 290 m ↓). Rückfahrt.

    5. Tag Zeit für eigene Erkundungen

    6. Tag Barockschanzen und Alpenblick

    Diese Wanderung bietet die legendäre Hotzenwaldaussicht auf die Schweizer Eisriesen. Außerdem führt die Tour an einer vom berühmten "Türkenlouis" erbauten barocken Verteidigungsschanze vorbei. Auf dem Rückweg Aufenthalt in St. Blasien. Besichtigung und Einkehrmöglichkeit ( 2,5 Std., 8,5 km, 260 m ↑, 270 m ↓).

    7. Tag Menzenschwander Geißenpfad

    Einer der schönsten Premiumwanderwege führt Sie auf idyllischen Pfaden zu einem Wasserfall und einer gut erkennbaren Eiszeit-Moräne. Danach wandern Sie mit viel Aussicht nach Menzenschwand (3,5 Std., 10,5 km, 300 m ↑↓). Dort Einkehr oder Besuch des Winterhalter-Museums.

    8. Tag Schluchsee und Heimreise

    Am Vormittag Wanderung entlang des südlichen Schluchseeufers von der Staumauer über den Oberkrummenhof (Einkehr) nach Aha, wo der Bus wartet (2,5 Std., ca. 9 km, 30 m ↑, 20 m ↓). Heimreise.

    Mehr Informationen und Anmeldung

  • Di
    19
    Sep
    2017
    Di
    26
    Sep
    2017

    Die Nockberge gehören zu den außergewöhnlichsten Bergformationen der Alpen. Wie der Name schon andeutet, erinnert ihre rundliche Form an Salzburger Nockerl. Das bedeutet: Einfache, aber wunderbare Bergwandermöglichkeiten, ohne Felsen, ohne Klettern oder gefährliche Stellen. Das Gebirge ist zum Biosphärengebiet ernannt worden und weist gegenüber dem übrigen Kärnten eine ganz eigene Geschichte auf. Es ist kultur- und erdgeschichtlich etwas Besonderes, es weist eine besondere Flora auf, und vor allem: Hier gibt es unzählige Wandermöglichkeiten, bei denen weite Sicht ist immer garantiert ist!

    1. Tag Anreise nach Bad Kleinkirchheim

    Lässt die Zeit es zu, ist ein Aufenthalt in der Künstlerstadt Gmünd geplant - hier hatte Ferdinand Porsche seinen ersten Betrieb, bevor er nach Stuttgart umsiedelte. Danach geht es entlang des Millstätter Sees nach Bad Kleinkirchheim, gelegen in der Mitte der Nockberge und ein herrlicher Ausgangsort für Wanderungen.

    2. Tag Über den Pfannocksee zur Erlacher Bockhütte

    Auffahrt zur Brunnachhöhe. Wanderung vorbei an der Roten Burg und den Abraumhalden des ehemaligen Bergbaus zum Pfannsee. Auf Wunsch Besteigung des Pfannock. Abstieg zur St. Oswalder Bockhütte (Einkehrmöglichkeit) und zurück zur Bergstation (3 Std., 8 km, 360 m ↑↓ -   Pfannock zusätzlich 1 Std., 1 km, 180 m ↑↓). Auf dem Rückweg Besichtigung des sehenswerten Dorfes St. Oswald, wo die typische Bausubstanz der Nockberge am besten erhalten ist.

    3. Tag Königstuhl - Über den Dreiländerberg zum Bauernbad

    Anfahrt auf der beliebten Nockalmstraße. Aufstieg, vorbei am idyllischen Friesenhalssee, zum Königstuhl. Da er in weitem Umkreis allein steht, bietet er eine Sicht von den Niederen Tauern bis zu den Karawanken. Abstieg ins historische Karlbad, ein kleines Bauernbadl (3,5 Std., 7 km, 320 m ↑, 680 m ↓). Einkehrmöglichkeit und Rückfahrt. Abends Bildervortrag von Dieter Buck: Die Nockberge - Natur, Kultur und Wanderungen.

    4. Tag Zeit für eigene Erkundungen

    5. Tag Auf den Mallnock und zurück über die Falkerthütte

    Auffahrt mit der Nationalparkbahn zur Brunnachhöhe, dann Aufstieg zum Mallnock. Hier hat man einen wunderbaren Blick über das gesamte Biosphärengebiet und auf die Nockalmstraße. Von dort aus Abstieg nach St. Oswald. Die Wanderung führt großenteils über die freien Flächen der Nockberge (4 Std., 10 km, 420 m ↑, 1000 m ↓).

    6.Tag Wanderung auf der Kaiserburg

    Die Kaiserburg ist ein allein stehender Berg mit prächtiger Rundumsicht. Sie fahren mit der Kaiserburgbahn hinauf, genießen erst die umfassende Aussicht von der Kaiserburg, wandern dann in einer Rundtour zum ebenfalls aussichtsreichen Wöllaner Nock und wieder zurück zur Bergstation (3,5 Std., 8,5 km, 620 m ↑↓).

    7. Tag Wandern auf den Granaten der Millstätter Alpe

    Fahrt zur Lammersdorfer Hütte, dann geht es über das „Granattor“, das an den ehemaligen Abbau von Granate erinnert, auf die Millstätter Alpe. Hier wurden vor hundert Jahren Granate abgebaut. Über diesen Höhenzug führt die Wanderung zur Alexanderhütte. Ständig hat man bei dieser Tour eine großartige Aussicht zu den Karawanken, zum Millstätter See, zum Nationalpark Hohe Tauern und den Niederen Tauern (3,5 Std., 9,5 km, 500 m ↑, 510 m ↓).

    8. Tag Heimreise

    Mehr Informationen und Anmeldung

  • Do
    12
    Okt
    2017
    Mi
    18
    Okt
    2017

    Nicht umsonst zählt der Herbst, die Zeit des Törggelens, der weiten Fernsichten und des bunt leuchtenden Weinlaubs zu den Zeiten, in denen Südtirol besonders gern bereist wird. Erleben Sie die von Farben glühenden Weinlauben im Meraner Land, einen aussichtsreichen Höhenweg am Rande des Naturparks Texelgruppe und eine Wanderung über die Villanderer Alm hoch über dem Eisacktal, bei der man die Felszacken der Dolomiten zum Greifen nah vor sich hat. Geführt wird diese Reise von Dieter Buck, der Südtirol schon seit Jahren bereist und sich dort auskennt - sowohl, was die Wandermöglichkeiten angeht als auch, was Kultur und Geschichte des Landes betrifft. Als Quartier dürfen Sie eine familiär geführte Top-Adresse erwarten.

    1. Tag Anreise nach Algund

    Fahrt über München und den Brennerpass ins Eisacktal. Aufenthalt in der Künstlerstadt Klausen. Weiterfahrt nach Algund.

    2. Tag Auf der Tappeiner Promenade und dem Algunder Waalweg

    Die perfekte Eingehtour: Fast ohne Höhenunterschiede, dafür aber mit herrlicher Aussicht! Waalwege sind eine Südtiroler Spezialität. Dabei wandert man entlang eines Bächleins, das zur Versorgung der Weinberge geschaffen wurde. Das Angenehme: Die Waale verlaufen fast eben. Die Wanderung führt durch die laubenartig gestalteten Weinberge und durch Wälder, fast immer mit weitem Blick durch das Etschtal. Vor Meran gehen Sie auf der berühmten Tappeiner-Promenade (2 Std., 7 km, 70m ↑, 180 m ↓). Rückfahrt.

    3. Tag: Von der Seiser Alm zum Puflatsch

    Das Schönste, was man auf der Seiser Alm unternehmen kann, ist eine Umrundung des Puflatsch. Es ist eine einfache Genusswanderung mit herrlichen Ausblicken zu allem, was in der Südtiroler Bergwelt Rang und Namen hat und die Seiser Alm wie eine Arena umgibt! Nach dem höchsten Punkt kommen Sie an den "Hexenbänken" vorbei. Die eigenartig geformten Felssäulen geben bis heute Rätsel auf. (3,5 Std., 10 km, 460 m ↑↓).

    4. Tag Auf dem Höhenweg am Fuß der Texelgruppe

    Fahrt von Algund mit einer historischen Seilbahn - einen Teil sogar einzeln im Korblift - zur Leiteralm. Wanderung auf einem Teil des Meraner Höhenweges mit herrlichem Bergpanorama. Der Weg ist schmal und das letzte Stück (ca. 200 Meter) etwas ausgesetzt und mit einer Kette gesichert, aber für geübte Wanderer problemlos zu begehen. Einkehrmöglichkeit (1 Std., 2,5 km, 50 m ↑, 180 m ↓). Abfahrt mit der Bergbahn. Besichtigung von Dorf und Schloss Tirol. Rückfahrt mit dem Bus.

    5. Tag zur freien Verfügung

     6. Tag Panoramaweg und Dolomitenblick vom Rittner Horn

    Das Rittner Horn ist einer der schönsten Aussichtsberge der Sarntaler Alpen. Fahrt mit der Seilbahn zur Schwarzseespitze. Wanderung mit Blick über das Eisacktal auf die Dolomiten. Wer will, kann danach gemütlich zurück zur Bergstation gehen. Alternativ Aufstieg über herrliche Almwiesen zum Rittner Horn, wo es einen umfassenden Rundumblick gibt. Unterwegs Einkehrmöglichkeiten (3 Std., 8 km, 340 m ↑↓).

    7. Tag Heimreise

    Mehr Informationen und Anmeldung

  • Do
    02
    Nov
    2017
    19:30 Uhr

    Wandern und Reisen in Baden-Württemberg und in den Alpen. Dieter Buck zeigt seine schönsten Bilder und erzählt von seiner Arbeit als Wanderbuchautor

    Donnerstag 02. November 2017 / 19:30 Uhr / Oberlichtsaal in der Stadtbibliothek Sindelfingen

    Wie entsteht ein Wanderführer? Für alle Wander- und Reiselustigen erzählt Dieter Buck, Autor von über 120 Reise- und Wanderführern, von seiner Arbeit im „Ländle“ und in den Alpen, zeigt Bilder aus seinen Büchern, führt Sie zu den schönsten Zielen, beantwortet Ihre Fragen und gibt Tipps für Ihre Wochenendausflüge und Wanderungen in Baden-Württemberg.

    Eintritt: 5 Euro

  • Di
    05
    Dez
    2017
    17-18 UhrSchlossplatz Stuttgart, Stand Weihnachtsmann & Co. (gegenüber Buchhandlung Wittwer)

    Helfen macht froh! Nach diesem Motto handelt und arbeitet Weihnachtsmann & Co. seit nunmehr über 40 Jahren. Der Verein leistet konkrete Hilfe vor Ort, indem er karitative Einrichtungen und Organisationen in Stuttgart und der Region tatkräftig unterstützt. Am 5. Dezember bin ich von 17  bis 18 Uhr am Stand mit dabei. Ich würde mich freuen, wenn Sie vorbeischauen!

  • Sa
    16
    Jun
    2018
    Do
    21
    Jun
    2018
    Großarltal (Österreich)

    Das Großarltal wird zu Recht „Tal der Almen“ genannt. Über seinen grünen Hängen, oberhalb der Waldgrenze, gibt es unzählige Almen. Manche laden zur Einkehr ein, andere sind urige Holzgebäude, in denen noch nach alter Sitte Käse hergestellt wird. Bei dieser Reise wandern Sie auf dem „Salzburger Almenweg“, besuchen die schönsten Almen, steigen zum größten See der Ostalpen auf und wandern durch eine der spektakulärsten Klammen des Salzburger Landes. Genießen Sie die intakte Bergnatur!

    Preis: ab 700 Euro (pro Person)

    Alm im Großarltal

    Programm

    1. Tag Anreise nach Großarl

    Fahrt ins Großarltal. Hotelbezug.

    1. Tag Zur Filzmoosalm

    Eingewöhnungstour zum Almenwandern. Aufstieg auf einem herrlichen Almsteig und ziemlich parallel zum Ellmaubach und durch einen lichten Lärchenwald. Oben erwartet Sie die urige Almhütte, ein Holzhaus aus schwarz verbrannten Balken, das am ,,Salzburger Almenweg" liegt. Gelegenheit zu einer Jause mit selbstgemachtem Brot, Käse, Butter und Speck. Umgeben von mächtigen Bergspitzen, lässt es sich gut vespern (2,5 Std., 400 m ↑↓). Wer will, kann noch ein Stück weiter wandern.

    1. Tag Zum Tappenkarsee

    Zwei Seen stehen an diesem Tag auf dem Programm. Sie starten am idyllischen Jägersee am Ende des Kleinarler Tals. Aufstieg durch eine prächtige Gebirgslandschaft zum Tappenkarsee. Der größte Gebirgssee der Ostalpen ist eines der schönsten Ausflugsziele des Pongaus. Möglichkeit zur Einkehr. Sie wandern an einem Wasserfall vorbei und genießen im Frühsommer rund um den See die Alpenrosenblüte (4,5 Std., 630 m ↑↓).

    1. Tag Durch die Liechtensteinklamm

    Die Liechtensteinklamm zählt zu den großartigsten Klammen. Sie liegt am Anfang des Großarltals bei St. Johann im Pongau, wohin Sie mit dem Bus fahren. Wanderung auf gesicherten Holzstegen in der bis zu 180 Meter tiefen und teilweise nur bis zu drei Meter breiten Klamm, der längsten des Salzburger Landes. Sie besitzt teils überhängende Felswände und zwei große Wasserfälle (2 Std., 220 m ↑↓). Fahrt nach St. Johann. Gelegenheit zum Bummel durch die Bezirkshauptstadt mit ihrer großen Kirche, dem „Dom des Pongaus“.

    1. Tag Vier-Almen-Tour

    Dieser Tag ist den schönsten Almen des Großarltals gewidmet. Fahrt an den Fuß der Berge. Aufstieg zur Maurachalm. Über die Unterwandalm geht es zur Karseggalm, mit 400 Jahren die älteste Almhütte im Großarltal. Hier gibt es keinen Strom und der Boden der Hütte ist noch mit Lehm ausgelegt. Etwas ganz Besonders ist die offene Feuerstelle, wo auch heute noch im kupfernen Kessel der typische Sauerkäse hergestellt wird. Eine weitere Spezialität wird hier geräuchert – der Knetkäse. Über die Breitenebenalm wandern Sie zurück.

    1. Tag Heimreise

    Info und Buchung:
    Hier können Sie sich informieren und buchen.

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