Termine

Anstehende Termine:

  • Di
    19
    Sep
    2017
    Di
    26
    Sep
    2017

    Die Nockberge gehören zu den außergewöhnlichsten Bergformationen der Alpen. Wie der Name schon andeutet, erinnert ihre rundliche Form an Salzburger Nockerl. Das bedeutet: Einfache, aber wunderbare Bergwandermöglichkeiten, ohne Felsen, ohne Klettern oder gefährliche Stellen. Das Gebirge ist zum Biosphärengebiet ernannt worden und weist gegenüber dem übrigen Kärnten eine ganz eigene Geschichte auf. Es ist kultur- und erdgeschichtlich etwas Besonderes, es weist eine besondere Flora auf, und vor allem: Hier gibt es unzählige Wandermöglichkeiten, bei denen weite Sicht ist immer garantiert ist!

    1. Tag Anreise nach Bad Kleinkirchheim

    Lässt die Zeit es zu, ist ein Aufenthalt in der Künstlerstadt Gmünd geplant - hier hatte Ferdinand Porsche seinen ersten Betrieb, bevor er nach Stuttgart umsiedelte. Danach geht es entlang des Millstätter Sees nach Bad Kleinkirchheim, gelegen in der Mitte der Nockberge und ein herrlicher Ausgangsort für Wanderungen.

    2. Tag Über den Pfannocksee zur Erlacher Bockhütte

    Auffahrt zur Brunnachhöhe. Wanderung vorbei an der Roten Burg und den Abraumhalden des ehemaligen Bergbaus zum Pfannsee. Auf Wunsch Besteigung des Pfannock. Abstieg zur St. Oswalder Bockhütte (Einkehrmöglichkeit) und zurück zur Bergstation (3 Std., 8 km, 360 m ↑↓ -   Pfannock zusätzlich 1 Std., 1 km, 180 m ↑↓). Auf dem Rückweg Besichtigung des sehenswerten Dorfes St. Oswald, wo die typische Bausubstanz der Nockberge am besten erhalten ist.

    3. Tag Königstuhl - Über den Dreiländerberg zum Bauernbad

    Anfahrt auf der beliebten Nockalmstraße. Aufstieg, vorbei am idyllischen Friesenhalssee, zum Königstuhl. Da er in weitem Umkreis allein steht, bietet er eine Sicht von den Niederen Tauern bis zu den Karawanken. Abstieg ins historische Karlbad, ein kleines Bauernbadl (3,5 Std., 7 km, 320 m ↑, 680 m ↓). Einkehrmöglichkeit und Rückfahrt. Abends Bildervortrag von Dieter Buck: Die Nockberge - Natur, Kultur und Wanderungen.

    4. Tag Zeit für eigene Erkundungen

    5. Tag Auf den Mallnock und zurück über die Falkerthütte

    Auffahrt mit der Nationalparkbahn zur Brunnachhöhe, dann Aufstieg zum Mallnock. Hier hat man einen wunderbaren Blick über das gesamte Biosphärengebiet und auf die Nockalmstraße. Von dort aus Abstieg nach St. Oswald. Die Wanderung führt großenteils über die freien Flächen der Nockberge (4 Std., 10 km, 420 m ↑, 1000 m ↓).

    6.Tag Wanderung auf der Kaiserburg

    Die Kaiserburg ist ein allein stehender Berg mit prächtiger Rundumsicht. Sie fahren mit der Kaiserburgbahn hinauf, genießen erst die umfassende Aussicht von der Kaiserburg, wandern dann in einer Rundtour zum ebenfalls aussichtsreichen Wöllaner Nock und wieder zurück zur Bergstation (3,5 Std., 8,5 km, 620 m ↑↓).

    7. Tag Wandern auf den Granaten der Millstätter Alpe

    Fahrt zur Lammersdorfer Hütte, dann geht es über das „Granattor“, das an den ehemaligen Abbau von Granate erinnert, auf die Millstätter Alpe. Hier wurden vor hundert Jahren Granate abgebaut. Über diesen Höhenzug führt die Wanderung zur Alexanderhütte. Ständig hat man bei dieser Tour eine großartige Aussicht zu den Karawanken, zum Millstätter See, zum Nationalpark Hohe Tauern und den Niederen Tauern (3,5 Std., 9,5 km, 500 m ↑, 510 m ↓).

    8. Tag Heimreise

    Mehr Informationen und Anmeldung

  • Do
    12
    Okt
    2017
    Mi
    18
    Okt
    2017

    Nicht umsonst zählt der Herbst, die Zeit des Törggelens, der weiten Fernsichten und des bunt leuchtenden Weinlaubs zu den Zeiten, in denen Südtirol besonders gern bereist wird. Erleben Sie die von Farben glühenden Weinlauben im Meraner Land, einen aussichtsreichen Höhenweg am Rande des Naturparks Texelgruppe und eine Wanderung über die Villanderer Alm hoch über dem Eisacktal, bei der man die Felszacken der Dolomiten zum Greifen nah vor sich hat. Geführt wird diese Reise von Dieter Buck, der Südtirol schon seit Jahren bereist und sich dort auskennt - sowohl, was die Wandermöglichkeiten angeht als auch, was Kultur und Geschichte des Landes betrifft. Als Quartier dürfen Sie eine familiär geführte Top-Adresse erwarten.

    1. Tag Anreise nach Algund

    Fahrt über München und den Brennerpass ins Eisacktal. Aufenthalt in der Künstlerstadt Klausen. Weiterfahrt nach Algund.

    2. Tag Auf der Tappeiner Promenade und dem Algunder Waalweg

    Die perfekte Eingehtour: Fast ohne Höhenunterschiede, dafür aber mit herrlicher Aussicht! Waalwege sind eine Südtiroler Spezialität. Dabei wandert man entlang eines Bächleins, das zur Versorgung der Weinberge geschaffen wurde. Das Angenehme: Die Waale verlaufen fast eben. Die Wanderung führt durch die laubenartig gestalteten Weinberge und durch Wälder, fast immer mit weitem Blick durch das Etschtal. Vor Meran gehen Sie auf der berühmten Tappeiner-Promenade (2 Std., 7 km, 70m ↑, 180 m ↓). Rückfahrt.

    3. Tag: Von der Seiser Alm zum Puflatsch

    Das Schönste, was man auf der Seiser Alm unternehmen kann, ist eine Umrundung des Puflatsch. Es ist eine einfache Genusswanderung mit herrlichen Ausblicken zu allem, was in der Südtiroler Bergwelt Rang und Namen hat und die Seiser Alm wie eine Arena umgibt! Nach dem höchsten Punkt kommen Sie an den "Hexenbänken" vorbei. Die eigenartig geformten Felssäulen geben bis heute Rätsel auf. (3,5 Std., 10 km, 460 m ↑↓).

    4. Tag Auf dem Höhenweg am Fuß der Texelgruppe

    Fahrt von Algund mit einer historischen Seilbahn - einen Teil sogar einzeln im Korblift - zur Leiteralm. Wanderung auf einem Teil des Meraner Höhenweges mit herrlichem Bergpanorama. Der Weg ist schmal und das letzte Stück (ca. 200 Meter) etwas ausgesetzt und mit einer Kette gesichert, aber für geübte Wanderer problemlos zu begehen. Einkehrmöglichkeit (1 Std., 2,5 km, 50 m ↑, 180 m ↓). Abfahrt mit der Bergbahn. Besichtigung von Dorf und Schloss Tirol. Rückfahrt mit dem Bus.

    5. Tag zur freien Verfügung

     6. Tag Panoramaweg und Dolomitenblick vom Rittner Horn

    Das Rittner Horn ist einer der schönsten Aussichtsberge der Sarntaler Alpen. Fahrt mit der Seilbahn zur Schwarzseespitze. Wanderung mit Blick über das Eisacktal auf die Dolomiten. Wer will, kann danach gemütlich zurück zur Bergstation gehen. Alternativ Aufstieg über herrliche Almwiesen zum Rittner Horn, wo es einen umfassenden Rundumblick gibt. Unterwegs Einkehrmöglichkeiten (3 Std., 8 km, 340 m ↑↓).

    7. Tag Heimreise

    Mehr Informationen und Anmeldung

  • Do
    02
    Nov
    2017
    19:30 Uhr

    Wandern und Reisen in Baden-Württemberg und in den Alpen. Dieter Buck zeigt seine schönsten Bilder und erzählt von seiner Arbeit als Wanderbuchautor

    Donnerstag 02. November 2017 / 19:30 Uhr / Oberlichtsaal in der Stadtbibliothek Sindelfingen

    Wie entsteht ein Wanderführer? Für alle Wander- und Reiselustigen erzählt Dieter Buck, Autor von über 120 Reise- und Wanderführern, von seiner Arbeit im „Ländle“ und in den Alpen, zeigt Bilder aus seinen Büchern, führt Sie zu den schönsten Zielen, beantwortet Ihre Fragen und gibt Tipps für Ihre Wochenendausflüge und Wanderungen in Baden-Württemberg.

    Eintritt: 5 Euro

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